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Ich lasse meinen Blick um mich schweifen, er wandert vom vor mir liegenden Gemüsebeet vorbei an Apfel-, Mirabellen und Quittenbäumen hin zu einem Gebäude, welches in den letzten gut 15 Jahren in mühevoller Handarbeit und von vielen Händen über tausende von Stunden restauriert wurde.

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Gerade habe ich noch den Geschmack der eben reif gewordenen Johannis- und Stachelbeeren auf der Zunge und frage mich, wie wohl die Menschen vor über 350 Jahren hier gelebt haben.

Es war 1652, kurz nach dem dreißigjährigen Krieg, als das Bürgerhaus vor mir errichtet wurde. In dieser Zeit waren die Hexenverbrennungen, auch hier in Rottweil immer wieder aktuell. Unglaublich, wie sehr sich die Menschheit seit damals verändert hat. Nun sitze ich hier auf der Gartenbank, mit meinem Laptop auf dem Schoß und bin über das Internet verbunden mit dem Rest der Welt.

Genau hier an diesem Ort spüre ich auf diese Weise, wie Altes und Neues frontal aufeinander treffen. Wenn jedoch das in der Vergangenheit angesammelte Wissen dazu genutzt wird, die Zukunft positiv zu gestalten, gehe ich dieser mit Freude entgegen. Was mein Unternehmen und ich dazu beitragen möchten, auf das gehe ich in den nächsten Artikeln näher ein.

Was bisher geschah:

Es war vor drei Monaten, als eine meiner Mitarbeiterinnen fragte, ob ich mir nicht mal das restaurierte Haus ihres Vaters anschauen möchte. Sie wusste, dass ich auf der Suche nach Büroräumen war, um mit einem Team meiner Vision weiterhin zu folgen.

Ich träume schon lange davon, mit vielen Gleichgesinnten und im Herzen Junggebliebenen voller Motivation und Leidenschaft am gleichen Strang zu ziehen. Und zwar nicht nur, wie bisher übers Internet, sondern von Angesicht zu Angesicht, um wirklich produktiv zu sein.

Zu dieser Zeit, war der Garten noch etwas verwildert und auf den ersten äußeren Blick konnte ich mir es noch nicht so recht vorstellen, wie meine Arbeiten im Bereich Online Marketing mit diesem Gebäude aus der frühen Neuzeit zusammen passen könnten.

Wir stiegen dann gemeinsam die originale 350 Jahre alte Stiege hoch in die fertigen Räume und da passierte es: Von Minute zu Minute erkannte ich, wie mir das Haus genau das bieten könnte, wie ich es mir für mein eigenes Büro schon seit einigen Jahren immer ausgemalt hatte.

„Schon wieder ist es passiert. Als hätte ich es bestellt. Einfach unglaublich!“ dachte ich mir.

Originale 350 Jahre alte Treppe

Originale 350 Jahre alte Treppe

Das Motorengeräusch des Rasenmähers reißt mich aus den Gedanken zurück. Ich muss schmunzeln, wie die über 90 Jahre alten Großeltern meiner Mitarbeiterin noch voller Tatendrang die Bohnenstangen in den Boden hauen und seit Stunden im Garten aktiv sind. Wieder trifft hier jung auf alt und man kann nur lernen!

Was habe ich vor in diesem Haus?

Vorerst miete ich die Büroräume im 2. Obergeschoss an, die nötig sind, um unserem Tagesgeschäft den nötigen Raum zu bieten: Ein Besprechungszimmer, wo alle gemeinsam an einem Tisch die neusten Ideen schmieden und an ihnen feilen können, ein gemeinschaftlicher lichtdurchfluteter Büroraum mit Leseecke, ein Videostudio und Rückzugsort, sowie die Küche, in der wir für unser leibliches Wohl sorgen werden. All das mit diesem unglaublichen Charme und der Inspiration, die von diesem sagenhaften Gebäude ausgehen.

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Das Wachstumspotential meines noch kleinen Unternehmens kann sich hier vollkommen entfalten. Denn die aufgezählten Räume machen nur ca. 1/7 der gesamten Wohnfläche aus. Die weiteren Optionen sind schlicht gigantisch:

Im ersten Obergeschoss wartet mit der selben Fläche, wie die der Büroräume darüber ein offener Saal auf seine Gäste, in denen spannende Vorträge, Schulungen oder andere kleinere Events für ca. 30 Personen abgehalten werden können.

Hier habe ich mittelfristig vor, Experten der Branche “Online Marketing” für Vorträge zu gewinnen, um diese dann auch in AFOMA zu veröffentlichen. Natürlich möchte ich auch selbst hier mein Wissen an meine Kunden und Interessenten weitergeben.

Die letzten Arbeiten für die Fertigstellung des offenen Saals laufen.

Die letzten Arbeiten für die Fertigstellung des offenen Saals laufen.

Links der Büroräume und des offenen Saales (vom Hintereingang aus gesehen) befinden sich noch weitere ungenutzte Flächen. Auch diese können zur Erweiterung des Büros, für Präsentationen, Ausstellungen oder eben alles andere, was dem Unternehmergeist so einfällt, ihre Verwendung finden. Ich habe also die Gelegenheit, mich mit meinem Unternehmen innerhalb des Gebäudes ohne Druck zu entfalten, was für ein so junges Unternehmen enrom wichtig ist.

Ein Highlight für mich ist jedoch das 3. Obergeschoss, welches die gesamte Fläche des Gebäudes einnimmt und einen freien Blick auf den Dachstuhl bietet. Atemberaubend und Inspiration pur! Hier könnten Events für 100 – 150 Personen stattfinden. Allein bei dem Gedanke kribbelt es im Bauch.

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Und dabei liegt Rottweil, in Bezug auf den deutschsprachigen Raum (Schweiz, Österreich und Deutschland), ziemlich zentral und direkt an der A81. Sowohl von Berlin, Hamburg als auch von Wien aus sind die Wege in etwa gleich weit und die Schweizer sind, egal aus welcher Stadt, noch näher da.

Zum Abschluss empfiehlt sich dann noch der Besuch im Gewölbekeller, der einem die Idee eines Weinkellers nahezu aufdrängt. Ich sehe schon jetzt meine Besucher am Abend nach einem Schulungstag entspannt bei einem Glas Wein beim Networking mit den anderen Gästen, bevor sie dann müde und zufrieden direkt quer über der Straße im nächsten Hotel ins Bett fallen.

Ausblick

In meinem nächsten Artikel geht es darum, wie ich diese Eröffnung meines charmanten Büros in Verbindung mit meiner Vision in einem neuen Namen für mein Unternehmen vereint habe.

Wann die offizielle Eröffnung des Büros stattfindet, lasse ich dich über meinen Newsletter wissen, in den du dich auf der Startseite dieses Blogs eintragen kannst.